Berlin gegen Antisetismus
Berlin gegen Antisemitismus

5 Jahre Berlin gegen Antisemitismus

Ein Zei­chen gegen Hass – gemein­sam für ein respekt­vol­les, welt­of­fe­nes und tole­ran­tes Ber­lin. Unter die­sem Mot­to stand der Emp­fang in der AXICA, bei dem rund 200 Gäs­te aus Wirt­schaft, Zivil­ge­sell­schaft, jüdi­schen Gemein­den und der Poli­tik zusam­men­ka­men anläss­lich des 5‑jährigen Bestehens der Initiative.

Es geht dar­um gemein­sam ein sicht­ba­res Zei­chen für Viel­falt, Dia­log und ein fried­li­ches Mit­ein­an­der und ein öffent­li­ches Zei­chen gegen Anti­se­mi­tis­mus und jed­we­de Form von Frem­den­hass oder Into­le­ranz in Ber­lin zu set­zen. Joe Kae­ser, Auf­sichts­rats­vor­sit­zen­der von Sie­mens Ener­gy & Daim­ler Truck, brach­te es in sei­ner Key Note auf den Punkt: „Wir als Gesell­schaft müs­sen ent­schie­den gegen Ver­un­glimp­fung und die Gefähr­dung jüdi­schen Lebens in Ber­lin eintreten.“ 

Unse­re Geschäfts­führung, Natha­lie Dah­mann-Harb­ecke und Marc Mund­stock for­mu­lier­te es fol­gen­der­ma­ßen: „Es ist wich­tig, dass die­ses The­ma eine Büh­ne bekommt und es ist schlimm, dass es eine Büh­ne für Mit­mensch­lich­keit und gegen Aus­gren­zung braucht.“

Für unse­re Pro­jekt­lei­te­rin Nina Ost­hee­ren-Bene­dic­ter, eine Ver­an­stal­tung, die wie­der ein­mal zeig­te, was Gehrys Gebäu­de am Bran­den­bur­ger Tor aus­macht: Wich­ti­ge Anlie­gen unse­rer Zeit fin­den hier die pas­sen­de, wür­de­vol­le Büh­ne ohne das die Leich­tig­keit ver­lo­ren geht.

Fotos: Ber­lin Part­ner / event​fo​to​gra​fen​.ber​lin, AXICA