6ZbF Gemeinsam statt nebeneinander

Berlin ist anders – auch in der Eventlandschaft.

Wo vie­ler­orts Wett­be­werb im Vor­der­grund steht, set­zen wir bewusst auf Zusam­men­ar­beit: Viel­falt bün­deln, Kom­pe­ten­zen zusam­men­brin­gen und gemein­sam etwas auf die Bei­ne stellen.

Genau dar­aus ent­stand vor über zwölf Jah­ren die Initia­ti­ve „6 Ziem­lich bes­te Freun­de“ – ein For­mat, das Part­ner­schaft nicht nur zeigt, son­dern erleb­bar macht.

Auch 2026 kamen die sechs Part­ner wie­der zusam­men, um genau das zu tun: Good Ener­gy schaf­fen, per­sön­li­che Begeg­nung ermög­li­chen und die Bran­che zusammenbringen.

Denn genau davon lebt unse­re Arbeit – gera­de in Zei­ten von KI und tech­no­lo­gi­scher Inno­va­ti­on bleibt der direk­te Aus­tausch durch nichts zu ersetzen.

Die AXICA hat für die­sen Abend ihre Türen im Café Mos­kau digi­tal geöff­net – von Archi­tek­tu­riko­ne zu Archi­tek­tu­riko­ne, sozu­sa­gen. Gemein­sam mit AMBION (Tech­nik), Par­ty Rent (Aus­stat­tung und Table­top), Stil­ge­recht (Deko­ra­ti­on und flo­ra­le Gestal­tung) sowie den Hof­lie­fe­ran­ten (Cate­ring) ent­stand ein Event, bei dem jeder Part­ner sei­nen Bei­trag sicht­bar machte.

Die Hof­lie­fe­ran­ten setz­ten mit ihrem kuli­na­ri­schen Kon­zept beson­de­re Akzen­te, wäh­rend die wei­te­ren Part­ner den Rah­men durch Tech­nik, Aus­stat­tung, Gestal­tung und Gäs­te­ma­nage­ment prägten.

Im Mit­tel­punkt stand dabei, was Events im Kern aus­macht: Netz­wer­ken, Aus­tausch und gemein­sa­mes Erleben.

„6 Ziem­lich bes­te Freun­de“ zeigt, was mög­lich ist, wenn eine Bran­che nicht neben­ein­an­der arbei­tet, son­dern miteinander.

Foto Johan­nes Jost und Offenblende