DIE GEHRY LOUNGE

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Ein Kleinod

Die Gehry Lounge ist ein besonderes Schmuckstück. Der Raum in warmem Pinienholz eignet sich als VIP-Bereich oder für kleine Meetings. Eine Besonderheit sind die von Frank O. Gehry entworfenen Holzstühle. Echte Designerstücke.

 

Rauminfo

AXICA 360° Panorama: GEHRY LOUNGE

Hier finden Sie unsere Planungstools: FACTS & FIGURES GEHRY LOUNGE - 70 m² BIS 35 PERSONEN.

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MAIL: events@axica.de

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Pressekonferenz mit Thomas Gottschalk

Für die Pressekonferenz zur neuen SAT.1 Familienshow "Little big Stars" mit Thomas Gottschalk hatte man sich einen ganz besonderen Ort ausgesucht: das Plenum der AXICA.

Unser Technik-Partner AMBION verbreiterte die Empore auf der einen Seite des Plenums um Platz zu schaffen, für die große rote Couch, die natürlich unbedingt dabei sein musste. Entspannt beantwortete Thomas Gottschalk die Fragen der rund 40 Journalisten, nachdem SAT.1 Geschäftsführer Kaspar Pflüger das Konzept der Show vorgestellt hatte.

Zum Ausklang lud SAT.1 die Beteiligten und die Pressevertreter zu Fingerfood und Getränken ins Foyer.

Sendestart der neuen Show ist Sonntag, der 23. April um 20.15 Uhr.

Informationen zur Sendung gibt es unter:

http://www.sat1.de/tv/little-big-stars-mit-thomas-gottschalk

 

Fotos: SAT.1

Weitere Referenzen unter: AXICA BLOG. EXPECT

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Neujahrsfrühstück 2017

Persönliche Begegnungen - das ist das was zählt! Auf Einladung der DZ BANK Niederlassung Berlin, der DZ PRIVATBANK und der AXICA fanden sich am 11. Januar am frühen Morgen 150 Gäste im Forum ein, um das neue Jahr zu begrüßen, alte Kontakte aufzufrischen und neue Kontakte zu knüpfen. Unter den Gästen waren die Anrainer des Pariser Platzes und Umgebung sowie Geschäftspartner und Kunden der drei Unternehmen.

Das Team der AXICA wünscht allen ein erfolgreiches Jahr 2017 mit vielen wertvollen Begegnungen.

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60 Jahre Deutscher Presserat

60 Jahre Eintreten für presseethische Standards. 60 Jahre Verteidigung der Pressefreiheit. Die Freiwillige Selbstkontrolle feierte am 01. Dezember 2016 in der AXICA in Berlin mit einem Festakt ihr Jubiläum. Rund 250 Vertreter von Medien, Politik, Wissenschaft, Kirche und Wirtschaft nahmen teil. Gegründet wurde der Presserat, der mit dem Pressekodex ein verbindliches Regelwerk für eine gesamte Branche geschaffen hat, am 20. November 1956 in Bonn.
Bundespräsident Joachim Gauck legte in seiner Festrede den Fokus auf die Vertrauenskrise, der die Medien, aber auch Politik, Gewerkschaften und andere Institutionen ausgesetzt sind. Er betonte, dass Demokratie jedoch auf gelingende Kommunikation angewiesen sei und damit auch auf die Medien, die die Kontroversen abbilden. Dazu brauche es eine lebendige Öffentlichkeit.

Das Organisationsteam des Presserates freute sich über die unkomplizierte Zusammenarbeit, trotz erhöhter Sicherheitsauflagen, und die professionelle Umsetzung aller Gewerke unter der Leitung von AXICA Projektleiterin Anke Torzynski-Müller.

 

Fotos: Thilo Schmülgen/Presserat

Weiterführende Informationen zum Presserat

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Schwebende Kunst im Atrium

Die Mitarbeiter der AXICA hielten den Atem an: Eine Sängerin schwebte in einem endlos langen Kleid durch das Atrium der AXICA und performte Rihannas Song "Diamonds", während das Kleid als Projektionsfläche in den unterschiedlichsten Farben und Formen erstrahlte. Die Atmosphäre war unbeschreiblich und die Begeisterung der Gäste kannte keine Grenzen.

Diese Darbietung der Superlative hatten die Verantwortlichen eines weltweit tätigen Unternehmens für ihre 200 TOP-Mitarbeiter möglich gemacht. Vor der eigentlichen Veranstaltung genossen die Gäste bereits einen Champagner-Empfang in der Sonne mit Blick auf das Brandenburger Tor und auch das nächtliche Gruppenfoto fand draußen auf dem Pariser Platz vor dieser einmaligen Kulisse statt. 

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Top Job - Preisverleihung

"Unternehmen mit einer besonderen Arbeitsplatzkultur als gute Arbeitgeber in einem öffentlichen Rahmen auszuzeichnen - auf dass gute Beispiele Schule machen: das ist die Idee hinter der TOP JOB-Preisverleihung", schreibt der Regierende Bürgermeister von Berlin Michael Müller, in seinem Grußwort.

Am 12. Februar 2016 wurden bei der feierlichen Preisverleihung mit 300 geladenen Gästen

93 Unternehmen ausgezeichnet. Gastgeberin der Veranstaltung war Silke Masurat, Geschäftsführerin des Zentrums für Arbeitgeberattraktivität (zeag GmbH). Durch den Abend führte Wirtschaftsjournalistin und  TV-Moderatorin Corinna Wohlfeil. Bundeswirtschaftsminister a.D. Wolfgang Clement würdigte an dem feierlichen Abend am Brandenburger Tor insbesondere die Weitsicht der Unternehmen, Arbeitgeberattraktivität strategisch zur Zukunfts- und Fachkräftesicherung einzusetzen. Die Top Job-Arbeitgeber schaffen es, durch inspirierende Führungsarbeit, ein vertrauensvolles Miteinander und eine hohe Arbeitszufriedenheit ein fruchtbares Innovations- und Leistungsklima zu schaffen. Gleichzeitig verzeichnen sie niedrige Erschöpfungswerte innerhalb der Belegschaft.

Die AXICA gratuliert allen Preisträgern sehr herzlich!

 

Weiterführende Informationen zum Top Job-Siegel erhalten Sie hier:

www.topjob.de

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SAFRI Empfang mit Staatspräsident Zuma

„Südafrika ist Deutschlands wichtigster Wirtschaftspartner auf dem afrikanischen Kontinent. Auf dieser erfolgreichen Partnerschaft wollen wir aufbauen und die Wirtschaftsbeziehungen weiter stärken.“ Das sagte Heinz-Walter Große, Vorsitzender der Subsahara-Afrika Initiative der Deutschen Wirtschaft (SAFRI), anlässlich des Abendempfangs von SAFRI in der DZ BANK am 10. November 2015 in Berlin. Staatspräsident Jacob Zuma reiste in Begleitung von acht Ministern sowie einer knapp 30-köpfigen hochrangigen Wirtschaftsdelegation. Das Treffen eröffnete deutschen Unternehmen die Chance, mit diesen Entscheidern aus Politik und Wirtschaft Südafrikas in Kontakt zu kommen, um konkrete Geschäftschancen zu diskutieren.

 

Das Feedback der SAFRI Koordinatoren:  

"im Namen der Subsahara-Afrika Initiative der Deutschen Wirtschaft (SAFRI) möchten wir uns sehr herzlich bei der DZ BANK und der AXICA für die hervorragende Unterstützung bedanken! Die Veranstaltung mit Präsident Zuma war ein großer Erfolg. Die Resonanz war mit etwa 200 Teilnehmern sehr positiv. Auch Präsident Zuma war laut der südafrikanischen Botschaft sehr zufrieden. Er hat es sich auch nicht nehmen lassen, nach seiner Rede noch am Abendessen teilzunehmen."

 

SAFRI ist die Regionalinitiative der deutschen Wirtschaft und wird getragen vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK), dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), dem Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA) und dem Afrika-Verein der Deutschen Wirtschaft. Unter der Regionalinitiative setzen sich die Träger gemeinsam für eine Intensivierung der Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und den Ländern Subsahara-Afrikas ein.

 

Foto: Matthias Wachter, Abteilungsleiter Sicherheit und Rohstoffe, BDI, Julia Arnold, Bereichsleiterin Internationale Märkte, DIHK, südafrikanischer Präsident, Jacob Zuma, Prof. Dr. Heinz-Walter Große, SAFRI-Vorsitzender, Christoph Kannengießer, Hauptgeschäftsführer des Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft

© DIHK

 

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.safri.de

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Rummikub Weltmeisterschaft 2015 in Berlin

SHOWDOWN IN BERLIN: DER NEUE RUMMIKUB WELTMEISTER STEHT FEST!

 

Kouzo Saito hat es geschafft – der 37jährige Japaner setzte sich bei der Rummikub Weltmeisterschaft, bis heute eines der meistgespielten Familienspiele weltweit, in Berlin gegen 32 Konkurrenten aus der ganzen Welt durch. An insgesamt zwei Tagen wurden an einem historischen Datum in Berlin Rummikub Spielsteine in großen Mengen geschoben, neu kombiniert und abgelegt. Das alles vor spektakulärer Kulisse: Die Weltelite der besten Rummikub Spieler zeigte sich beim Finale im Plenum in der AXICA Berlin hochkonzentriert und bot den Zuschauern und Gästen ein spannendes Finale, was Kouzo Saito in vier Runden knapp für sich entscheiden konnte. Er besiegte seinen schärfsten Konkurrenten, den früheren Weltmeister aus Holland, Peter Mentzij nach Punkten.

„Ich freue mich riesig, für diese Weltmeisterschaft nach Deutschland reisen zu dürfen“, so der glückliche Gewinner. Für Deutschland ging die 15jährige Deutsche Meisterin Sara Jeske an den Start. Die Schülerin aus Bad Hönningen schafft es nicht ins Finale, fieberte aber dennoch bis zum Schluss mit.

Veranstaltet wurde die diesjährige Weltmeisterschaft von dem dem israelischen Spieleverlag Lemada Light Industries, der Rummikub seit seiner Erfindung im Jahr 1974 im Familienbetrieb produziert. Zusammen mit JUMBO Spiele, dem deutschen Vertriebspartner für Rummikub, verzeichnete man 120 Teilnehmer, große Gefühle, spannende Wettkämpfe und vor allem: Spielfreude ohne Grenzen.

Finden Sie den Bericht von tv.berlin hier.

 

Fotos: Frank Nürnberger

 

PRESSEKONTAKT 

ZANGEN BANSMANN PR, SUSANNE ZANGEN

TELEFON 0163. 545 25 38, E-MAIL presse@zangen-bansmann.de 

Zangen Bansmann PR, Von-Gahlen-Str. 27, 40625 Düsseldorf

 

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Michael Stich zum Thema Stiftungsmanagement

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REFERENZ IN DER KATEGORIE KONFERENZ IM PLENUM UND EMPFANG FÜR 40 PERSONEN 

 

Genossenschaftliches Stiftungsmanagement - Experte Michael Stich gibt Erfahrungen weiter

 

„Vermögen verpflichtet“ ist ein Grundsatz, dem immer mehr wohlhabende Bürger folgen und Stiftungen gründen. Das Vermögen inflationsbereinigt zu erhalten, ist aber angesichts des Niedrigzinsumfeldes eine wachsende Herausforderung. Die Ansprüche an das Management von Stiftungen steigen.

 

Michael Stich, Stiftungsvorstand und Wertebotschafter der DZ PRIVATBANK, gab den 40 anwesenden Stiftungsvertretern Einblicke in sein aktuelles Engagement mit der Michael Stich Stiftung. Zudem berichtete Stich, Mitglied im Beirat des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen, über aktuelle Themen im Stiftungswesen.

 

Welche alternativen Wege Stiftungen in den Bereichen Haftungsrisiken, Kooperation und Vermögensanlage im aktuellen Kapitalmarktumfeld einschlagen können, erfuhren die Teilnehmer zudem von Christoph Beuter, Leiter Stiftungsmanagement der DZ PRIVATBANK. Besonderer Fokus: die genossenschaftliche Werte in der Stiftungsarbeit.

 

Interessante Gespräche und kulinarische Genüsse vom AXICA Catering rundeten den aufschlussreichen Abend im DZ BANK Gebäude am Brandenburger Tor ab. 

 

Foto: AXICA

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Tag der Mehrgenerationenhäuser

Referenz in der Kategorie: Kongress mit 400 Personen

 

Im Rahmen der "Woche des Bürgerlichen Engagements" und im Vorfeld des Bürgerfestes des Bundespräsidenten fand am 11. September 2015 der „Tag der Mehrgenerationenhäuser" in der AXICA statt. Das diesjährige Motto des Kongresses: „Engagement tut gut?!". 

Die Mehrgenerationenhäuser in Deutschland gewinnen nach Ansicht von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig bei der Integration ausländischer Mitbürger immer mehr an Bedeutung. Schon jetzt engagierten sich zwei Drittel der Einrichtungen in der Flüchtlingsarbeit, betonte die Ministerin bei Ihrer Rede im Forum vor den 400 Teilnehmern.

In ihrem Grußwort dankte Manuela Schwesig allen Engagierten in den  bundesweit rund 450 Mehrgenerationenhäusern für ihren Einsatz: „Ich bin stolz darauf, dass sich schon so viele Mehrgenerationenhäuser für Flüchtlinge engagieren. Mehrgenerationenhäuser sind auch bei der „Aktion Zusammenspiel" dabei und organisieren Begegnungen von einheimischen Kindern und Flüchtlingskindern", sagte die Ministerin. „Wir haben außerdem einen weiteren Schritt geschafft, um die Arbeit der MGH langfristig zu sichern: Im nächsten Jahr werden alle derzeitigen Häuser weiter gefördert", kündigte Manuela Schwesig an.

Moderiert wurde die Veranstaltung von Dr. Eckart von Hirschhausen.

 

mehrgenerationenhaeuser.de

Fotos:BMFSFJ/Photothek

 

 

 

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Antonia Rados beim DZ PRIVATBANK Praxisforum

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KONFERENZ IN DER SKY LOBBY MIT 30 PERSONEN

 

"Wir benötigen einen Marshall-Plan für den Nahen Osten" mit dieser Aussage und vielen weiteren spannenden Berichten aus Krisen- und Kriegsgebieten sorgte TV-Journalistin Dr. Antonia Rados für einen Perspektivwechsel bei den Teilnehmern vom DZ PRIVATBANK PRAXISFORUM. Vorstände und Führungskräfte von Volksbanken und Raiffeisenbanken aus Berlin und Brandenburg und dem gesamten Genossenschaftssektor nutzten den Tag, um über die aktuelle und zukünftige Entwicklungen im Private Banking zu diskutieren. Da der genossenschaftliche Anteil im Geschäftsfeld mit vermögenden Privat-und Firmenkunden weiter wachsen soll, wurde der Tag genutzt, um insbesondere Praxiserfahrungen im Bereich der strategischen Positionierung auszutauschen. 

"Der Austausch innerhalb unserer genossenschaftlichen Familie ist besonders wichtig, schließlich wollen wir dieses potenzialstarke Klientel noch enger an die FinanzGruppe binden und neue Marktanteile von unseren Wettbewerbern gewinnen", so Christoph Brewka, Niederlassungsleiter Berlin der DZ PRIVATBANK. 

Seit Anfang des Jahres ist die DZ PRIVATBANK mit ihrer neuesten Niederlassung Berlin im DZ BANK Gebäude am Brandenburger Tor vertreten.

AXICA Projektleiterin Anke Torzynski-Müller betreute die Veranstaltung in der Sky Lobby und kümmerte sich um den reibungslosen Ablauf. 

 

Foto: DZ PRIVATBANK

 

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